500
Fahrer:innen
8
Gravel-Climbs
3
Getimte Segmente
Wie misst man 500 Gravel-Fahrer:innen über acht Anstiege an einem Tag? Beim Octopus Gravel in Andermatt stand im Juni 2026 genau diese Frage im Raum.
Acht Arme, ein Zentrum
Das Format ist speziell: acht Gravel-Climbs als «Arme», die alle zurück ins Festivalareal führen. Jede:r entscheidet selbst, wie viele Climbs an einem Tag drin liegen – wer alle fährt, kommt auf 155 Kilometer und 4450 Höhenmeter. Dazu kommen drei getimte Race-Segmente von je vier bis sechs Kilometern, mit getrennter Wertung für Frauen und Männer, für alle, die es genau wissen wollen.
Der Tag dreht sich allerdings nicht um die Stoppuhr, sondern ums Erlebnis: Climbs sammeln, Feed Zones geniessen, Festivalstimmung.
Warum GPS statt Infrastruktur
Genau hier kommt LaceUp ins Spiel. Wir lösen das per GPS – keine Matten, keine Stempelkarten, keine Infrastruktur, die auf jeden Gipfel geschleppt werden muss. Die getimten Segmente werden automatisch erfasst, und jeder bezwungene Climb zählt oben als absolviert, ganz ohne Material auf 2000 Metern und höher.
Bei acht verstreuten Anstiegen in hochalpinem Gelände ist das der entscheidende Unterschied: Klassische Zeitmessung müsste an acht Punkten gleichzeitig stehen. Die Wertung läuft stattdessen über die Geräte, welche die Teilnehmenden ohnehin dabei haben.
Freie Routenwahl statt fixem Kurs
Weil niemand an eine feste Reihenfolge gebunden ist, entsteht ein Tag, den jede:r selbst zusammenstellt: zwei Climbs und lange im Festivalareal bleiben, oder acht Arme und 4450 Höhenmeter. Beides wird sauber erfasst.
Für welche Events das passt
- Wenn es nicht um Hundertstel geht, sondern um Erlebnis und Flexibilität
- Wenn Teilnehmende ihre Route und ihren Umfang selbst wählen sollen
- Wenn die Strecken zu verstreut oder zu hoch für Infrastruktur liegen
- Wenn getimte Abschnitte und entspanntes Sammeln nebeneinander bestehen sollen
- Wenn sich die Organisation auf das konzentrieren soll, was den Tag besonders macht