Neues Format · Effort Counter
Einmal oben ist ein Ausflug. Zwanzigmal ist eine Gewohnheit.
Der Effort Counter macht aus eurem markanten Ziel – Hausberg, Pass, Aussichtsturm oder Hütte – eine Challenge, bei der jeder Aufstieg zählt. Nicht die Zeit entscheidet, sondern wie oft jemand oben war.
So funktioniert’s
Ein Ziel, eine Regel: oben sein zählt
Keine Stempel, keine Boxen, keine Zeitmessung. Das Ziel ist eine Zone auf der Karte – alles Weitere läuft automatisch.
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1
Ziel festlegen
Gipfel, Pass, Aussichtsturm oder Hütte: Ihr bestimmt den Punkt, der zählt – und auf Wunsch den Weg, über den er erreicht werden muss.
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2
Jeder Aufstieg zählt +1
Wer mit Strava oder Garmin unterwegs ist, wird automatisch erkannt. Ohne Sportuhr genügt ein QR-Code-Scan oben – direkt im Browser, ohne zusätzliche App.
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3
Stufen statt Bestzeiten
Abzeichen beim 1., 3., 8., 13. und 20. Mal halten die Motivation über die ganze Saison. Wer gemütlich geht, ist genauso dabei wie die Schnellen.
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4
Rangliste, Live-Feed, Ehrentafel
Wer war wie oft oben, wer ist heute angekommen, wer hat gerade eine Stufe erreicht? Alles eingebettet in eure Website.
Stufen
Jede Stufe ist ein Grund für den nächsten Aufstieg
Die erste Stufe gibt’s am ersten Tag, die letzte nach einer engagierten Saison. Namen, Schwellen und Belohnungen legt ihr fest – zum Beispiel so:
- 1× Gipfelglück Kafi im Berggasthaus
- 3× Stammgast 10 % auf die nächste Bergfahrt
- 8× Hausberg-Profi Begleitung fährt gratis
- 13× Gämsi Gipfel-Shirt
- 20× Legende Platz auf der Ehrentafel
Beispiel. Die Belohnungen stellen ihr oder eure Partnerbetriebe – und jede erreichte Stufe ist ein Anlass, dem Gast wieder zu schreiben.
Die Trophy schickt Gäste an viele Orte, je einmal. Der Effort Counter holt sie an einen Ort, immer wieder.
Chancen
Was ein markantes Ziel für eure Destination leisten kann
Fast jede Region hat diesen einen Ort, den alle kennen. Meist wird er einmal besucht, fotografiert und abgehakt. Der Effort Counter macht daraus einen Ort, an den man zurückkommt.
Aus Ausflüglern werden Stammgäste
Der zweite Besuch ist der schwierigste. Zähler und Stufen geben jedem weiteren Aufstieg einen Grund – vom ersten Mal bis zur Legende.
Besuche über die ganze Saison verteilt
Monatswertungen und Aktionstage holen Gäste auch unter der Woche und in der Nebensaison – nicht nur an drei sonnigen Wochenenden.
Umsatz für Bahn, Hütte und Gastronomie
Belohnungen pro Stufe bringen Gäste an eure Kassen. Und ein Angebot wie «Begleitung fährt gratis» bringt neue Gäste gleich mit.
Einheimische werden Botschafter
Der Hausberg gehört zuerst den Leuten aus der Region. Ehrentafel, Live-Feed und Abzeichen machen ihren Stolz sichtbar – und teilbar.
Gäste bleiben auf dem markierten Weg
Auf Wunsch zählt nur der Aufstieg über den definierten Weg. So lenkt ihr Besucherinnen und Besucher weg von Schutzgebieten und Abkürzungen.
Kontakte statt Strichliste
Ihr wisst, wer wie oft und wann kommt – und könnt eure treuesten Gäste direkt ansprechen. Die Daten bleiben bei euch.
Ideen
Welche Ziele sich eignen
Entscheidend ist nicht die Höhe, sondern dass man gerne wiederkommt: gut erreichbar, mit einer Geschichte und einem Grund, oben zu bleiben.
Hausberg mit Bergbahn
Zu Fuss hinauf, mit der Bahn hinunter. Im Winter zählt der Gipfeltag per QR-Code an der Bergstation.
Pass oder Kultanstieg
Der Anstieg, den alle Velofahrenden der Region kennen. Jede Auffahrt zählt – auch die dritte in derselben Woche.
Aussichtsturm oder Aussichtspunkt
Kurzer Weg, grosse Aussicht. Ideal für Familien und Feierabendrunden, die schnell auf viele Besuche kommen.
Hütte oder Berggasthaus
Jeder Aufstieg endet am Tisch – und jede Stufe mit einem Angebot des Hauses. So wird die Hütte zum festen Ziel der Saison.
Skitouren- und Schneeschuh-Aufstieg
Aufstiege am Pistenrand oder auf markierten Schneeschuh-Trails zählen auch dann, wenn die Wanderwege eingeschneit sind.
Fragen
Was uns meistens gefragt wird
Zählt jeder Aufstieg oder ein Besuch pro Tag?
Beides ist möglich. Entweder zählt jeder Aufstieg, auch der zweite am selben Tag, oder pro Kalendertag ein Gipfeltag. Ihr entscheidet, was zu eurem Ziel passt.
Braucht es eine Sportuhr oder eine App?
Nein. Wer mit Strava oder Garmin aufzeichnet, wird automatisch erkannt. Alle anderen checken oben per QR-Code ein – direkt im Browser, ohne zusätzliche App.
Warum gibt es keine Zeiten?
Weil der Effort Counter alle einladen soll – Familien, Geniesser und Wiedereinsteigerinnen genauso wie Trainierte. Gezählt wird, wer oben war, nicht wie schnell. Wer Zeiten messen will, findet dafür das Race-Format.
Kann man den Weg nach oben vorgeben?
Ja. Ihr legt fest, ob jeder Weg zum Ziel zählt oder nur der markierte. Das hilft, Gäste von Schutzgebieten und heiklen Abkürzungen fernzuhalten.
Passt das Format auch für mehrere Ziele?
Für mehrere Ziele, die man je einmal erreicht, ist die Trophy gemacht. Der Effort Counter lebt von einem Ort, der so markant ist, dass man immer wieder hinwill.
Nächster Schritt
Habt ihr einen Ort, den alle kennen?
Erzählt uns von eurem Ziel. Wir zeigen euch in einem kurzen Gespräch, wie ein Effort Counter dort aussehen kann – mit Stufen, Belohnungen und Rangliste in eurem Auftritt.
LaceUp AG
go@laceup.ch